Verkehrsstrafrecht, Fahrerflucht

Verfahren vor Anklageerhebung eingestellt

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, einen Verkehrsunfall verursacht  und sodann sich vom Unfallort entfernt zu haben. Den Unfall sollen  mehrere Zeugen angeblich beobachtet haben. Durch eine Rekonstruktion des Unfallherganges konnte nachweisen werden, dass  die Beschädigungen am Fahrzeug des Geschädigten unmöglich von einem  Unfall herrühren konnten, wie diese vom Anzeigenden beschrieben wurde.  Die Aussagen der Zeugen konnten relativiert und widerlegt werden. Das Verfahren gegen unseren Mandanten wurde vor Anklageerhebung eingestellt.

Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Lediglich geringfügige Aufstockung der zuvor verhängten Strafe

Unser Mandant war bereits erheblich vorbestraft und bereits zu einer  Jugendstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt. Durch intensive  Gespräche mit dem Jugendrichter und der Jugendstaatsanwaltschaft konnte  die Verteidigung erreichen, dass es nur zu einer  geringfügigen Aufstockung der Jugendstrafe kam, so dass diese noch zur  Bewährung ausgesetzt werden konnte.

Vorwurf des Raubes

Einstellung gegen eine geringe Geldauflage

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, Gegenstände und Geld aus einem  Geschäft entwendet und hierbei die Mitarbeiterin des Geschäfts verletzt  zu haben. Die Mindestfreiheitsstrafe bei einer Verurteilung wegen Raubes  beträgt ein Jahr. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte in der  Hauptverhandlung erreichen, dass das Verfahren gegen den Mandanten gegen die Zahlung einer sehr geringen Geldauflage eingestellt wurde.

 

Vorwurf der Nötigung und Bedrohung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen, ein Kind in den Fahrstuhl gezerrt und bedroht zu haben. Zahlreiche Zeugen sollen die Tat beobachtet  haben. Durch eine genaue Ausarbeitung der Zeugenaussagen konnte  die Verteidigung nachweisen, dass die Zeugen  wahrheitswidrige Angaben gemacht haben. Das Verfahren gegen unsere Mandantin wurde noch vor Anklageerhebung eingestellt.

Vorwurf der Freiheitsberaubung und der Körperverletzung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen, illegal eine Haushaltshilfe  beschäftigt und diese gegen ihren Willen in der Wohnung der Mandantin  festgehalten und misshandelt zu haben.

Die Verteidigung hat den Sachverhalt, welcher durch  mehrere anonyme Anzeigenerstatter  bei der Polizei eingereicht wurde,  untersucht. Sie konnte der Staatsanwaltschaft Berlin belegen, dass die  Vorwürfe gegen die Mandantin frei erfunden waren. Das Verfahren wurde  vor Anklageerhebung eingestellt.

Vorwurf des bandenmäßigen, gewerbsmäßigen Diebstahls

Bewährung in der Bewährung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, als Mitglied einer Bande, welche  sich zusammengeschlossen hat um Diebstähle zu begehen, bundesweit  diverse Male tonnenweise Kupferdraht entwendet zu haben. Der Mandant war bereits einschlägig vorbestraft und stand unter laufender Bewährung. In der Hauptverhandlung konnte erreicht werden,  dass eine Strafe im bewährungsfähigen Bereich ausgesprochen wurde. Diese  wurde ebenfalls zur Bewährung ausgesetzt. Somit konnte der Widerruf der  bereits laufenden Bewährung vermieden werden.

Vorwurf des gewerbsmäßigen Diebstahls in 13 Fällen

Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant war bereits 24 mal einschlägig wegen diverser  Diebstahlstaten vorbestraft. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte die  Staatsanwaltschaft Berlin davon überzeugen, das Verfahren gegen ihren  Mandanten vor Anklageerhebung einzustellen.

Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Unser Mandant war bereits wegen Körperverletzungsdelikten einschlägig vorbestraft. Ihm wurde nun vorgeworfen seine Frau mehrfach geschlagen  zu haben. Er sollte unter anderem diverse Gegenstände hierbei benutzt  haben. In einer über 2 Hauptverhandlungstage andauernden  Hauptverhandlung konnte Frau Rechtsanwältin Galina Rolnik die  Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung erreichen.

Jugendstrafrecht/ Vorwurf des Raubes

Freispruch

Unser Mandant ist bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte  polizeilich in Erscheinung getreten. Ihm wurde vorgeworfen mit weiteren  Jugendlichen einen anderen Jugendlichen unter Anwendung von Gewalt  ausgeraubt zu haben. Durch gut vorbereitete und gezielte  Zeugenbefragungen konnten die Angaben der Zeugen widerlegt werden. Der  Mandant wurde auf Kosten der Staatskasse freigesprochen.

Vorwurf der gefährlichen Körperverletzungen

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, gemeinsam mit weiteren Bekannten  einen anderen Jugendlichen angegriffen und geschlagen zu haben. In der  Hauptverhandlung konnten wir erreichen, dass das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage von 150,00 Euro eingestellt wurde.

 

Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Einstellung des Verfahrens in der Berufungshauptverhandlung

Die Mandantin wurde in der Berufungsinstanz von Rechtsanwältin Galina Rolnik vertreten. Zuvor verhängte das Amtsgericht Tiergarten gegen  unsere Mandantin eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten. Ihr wurde  vorgeworfen gemeinsam mit einer Bekannten eine andere Frau verprügelt zu haben. In der Berufungshauptverhandlung konnte die Verteidigung erreichen, dass das Verfahren gegen  Zahlung einer geringen Geldauflage  eingestellt wurde.

Vorwurf des Erschleichens von Leistungen

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Unser Mandant war erheblich einschlägig vorbestraft. Er wurde  innerhalb eines kurzen Zeitraumes bei Fahrkartenkontrollen 4 mal ohne  einen gültigen Fahrschein angetroffen. Das Verfahren wurde noch im Rahmen der Hauptverhandlung gegen den  Mandanten sanktionslos eingestellt.

Sozialleistungsbetrug

Verhängung einer geringen Geldstrafe

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen, vom Job Center doppelt Leistungen erhalten zu haben. Die Mandantin war erheblich einschlägig vorbestraft. Zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung stand die Mandantin unter laufender  Bewährung. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte erreichen, dass in der  Hauptverhandlung nur eine geringe Geldstrafe ausgeurteilt wurde und  somit einen Bewährungswiderruf vermeiden.

Vorwurf des räuberischen Diebstahls

Verurteilung zu einer geringen Geldstrafe

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, den Mitarbeiter eines Geschäftes  bedroht und verprügelt zu haben, um sich im Besitz der zuvor im Geschäft  gestohlenen Sachen zu erhalten. Die Mindestfreiheitsstrafe beträgt im  Falle des Vorliegens eines räuberischen Diebstahls ein Jahr. Die Verteidigung konnte in der Hauptverhandlung nachweisen,  dass kein Fall des räuberischen Diebstahls gegeben ist. Der Mandant  wurde zu einer ganz geringfügigen Geldstrafe verurteilt.

Vorwurf des Hausfriedensbruchs und der Sachbeschädigung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung sowie erfolgreiches Vorgehen gegen die Anordnung einer ED- Behandlung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, auf das Gelände einer Pelzfarm  eingebrochen worden zu sein. Er soll hierbei einen Zaun beschädigt  haben. Im Laufe des Ermittlungsverfahrens wurde eine ED – Behandlung  unter Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit gegen unseren Mandanten  angeordnet. Gegen die Anordnung der ED- Behandlung legte die Verteidigung Widerspruch ein. Von dem Verwaltungsgericht wurde gegen  die Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit vorgegangen. Die Anordnung  wurde aufgehoben. Das Ermittlungsverfahren wurde vor Anklageerhebung  eingestellt.

Sozialleistungsbetrug

Bewährung in der Bewährungszeit

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, Leistungen vom Job Center bezogen zu haben, obwohl der Mandant zum fraglichen Zeitpunkt einer  sozialpflichtigen Arbeit nachging. Zum Tatzeitpunkt stand der  einschlägig vorbestrafte Mandant unter laufender Bewährung.  Das Gericht konnte davon überzeugt werden, von der Verhängung einer unbedingten Freiheitsstrafe abzusehen. Es wurde eine  niedrige Freiheitsstrafe ausgeurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Vorwurf des Erschleichens von Leistungen

Einstellung in der Hauptverhandlung

Dem Mandanten wurde vorgeworfen, mehrfach U-Bahn gefahren zu sein,  ohne hierbei im Besitz eines gültigen Fahrausweises gewesen zu sein. In  der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Rolnik das Gericht  davon überzeugen das Verfahren gegen eine geringe Geldauflage  einzustellen.

Vorwurf des gewerbsmäßigen Diebstahls

Freispruch

Dem Mandanten wurde vorgeworfen, gemeinsam mit dem Mitangeklagten  insgesamt 13 Fahrzeuge aufgebrochen zu haben. Sodann soll der Mandant  diverse Gegenstände aus den aufgebrochenen Fahrzeugen entwendet haben.  Durch eine gezielte Zeugenbefragungen  sowie das stellen präziser Beweisanträge konnte die Verteidigung nachweisen, dass der Mandant  die ihm vorgeworfenen Taten nicht begange