Vorwurf des Sozialleistungsbetruges

Unsere Mandantin ist erheblich einschlägig vorbestraft. Ihr wird mit Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin vorgeworfen zum wiederholten Male unberechtigt Leitungen vom Job Center erhalten zu haben. Ziel der Verteidigung ist es eine Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung zu erreichen.

Ergebnis:

In der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik das Gericht sowie die Staatsanwaltschaft davon überzeugen, das Verfahren gegen eine Geldauflage einzustellen.

Strafrecht/ Vorwurf des gemeinschaftlichen Raubes

Unserem Mandanten wird vorgeworfen einem jungen Mann mit Gewalt das Handy abgenommen zu haben. Nach erfolgter Akteneinsicht ist es Ziel der Verteidigung in der Hauptverhandlung vor dem AG Tiergarten/ Jugendrichter einen Freispruch  zu erreichen.

Urteil des AG Tiergarten:

Durch eine akribische Aufbereitung der vorliegenden Beweismittel sowie gezielte Beweisanträge konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik nachweisen, dass das angebliche Opfer gelogen hat und somit einen Freispruce für den Mandanten herausholen.

Strafrecht/ Vorwurf der gemeinschaftlichen schweren räuberischen Erpressung

Dem Mandanten wird vorgeworfen gemeinsam mit mehreren weiteren Freunden einen anderen Jugendlichen mit einem Messer bedroht zu haben. Die Anklage der Staatsanwaltschaft Berlin geht davon aus, dass das angebliche Opfer „abgezogen“ werden sollte. Ziel der Verteidigung ist es in der Hauptverhandlung nachzuweisen, dass das angebliche Opfer bei der Polizei gelogen hat und die Tat sich so nicht zugetragen hat.

Urteil des AG Tiergarten/Jugendrichter:

Durch die gezielte harte Zeugenbefragung des angeblichen Opfers konnte in der Hauptverhandlung herausgearbeitet werden, dass der Zeuge durchgehend gelogen hat. Die Richterin folgte der Argumentation der Verteidigung und hat den Mandanten freigesprochen.

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Dem Mandanten wird vorgeworfen sich in einer Bar geprügelt zu haben. Er soll nicht nur um sich geschlagen sondern auch mit Stühlen geworfen und hierbei einen Gast am Bein getroffen und verletzt haben. besonders brisant ist dieser Fall, da der Mandant Beamter auf Widerruf ist und eine Verurteilung eine Entlassung aus dem Dienst nach sich ziehen würde. Ziel der Verteidigung ist es in dem vorliegenden Fall ganz klar einen Freispruch für den Mandanten herauszuholen.

Urteil des AG Tiergarten:

In der Hauptverhandlung konnten durch harte Zeugenbefragungen die Widersprüche in den Angaben der Zeugen aufgezeigt werden. Das Gericht hat den Mandanten freigesprochen.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Betruges

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unser Mandant ist bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Er stand unter zweifacher laufender Bewährung. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte erreichen, dass das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos vor Anklageerhebung eingestellt wurde.

Strafrecht/ Vorwurf der Hehlerei

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen ein gestohlenes Handy verkauft zu haben. Durch gezielte Ausarbeitung der Beweissituation konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik nachweisen, dass der Anzeigenerstatter gegenüber der Polizei gelogen hat und dass die Vorwürfe gegen unseren Mandanten frei erfunden wurden.

Strafrecht/ Vorwurf des versuchten Betruges sowie der Urkundenfälschung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Dem Mandanten wurde vorgeworfen durch Vorlage gefälschter Gehaltsabrechnungen einen Kredit in Höhe von 8.000€ beantragt zu haben. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte erreichen, dass das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren vor Anklageerhebung eingestellt wurde.

Strafrecht/ Vorwurf des Erwerbs von BtM

sanktionslose Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen gemeinsam mit einem Bekannten mehrfach Betäubungsmittel erworben zu haben. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte durch gezielte Gespräche mit der Staatsanwaltschaft erreichen, dass das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos eingestellt wurde.

Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges

Unserer Mandantin wird vorgeworfen unberechtigt BAföG in Höhe von 17.000€ erhalten zu haben. Die Staatsanwalt sieht in den Handlungen der Mandantin eine gewerbsmäßige Begehungsweise. Ziel ist es die Verhängung einer geringen Geldstrafe zu erreichen, um einen Antrag ins Führungszeugnis zu vermeiden.

Urteil des AG Tiergarten:

Die Staatsanwaltschaft forderte die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und 3 Monaten. Rechtsanwältin Galina Rolnik  konnte Fehler in der Aktenführung der Staatsanwaltschaft aufzeigen. Durch fundierte Argumentation konnte sie erreichen, dass die Mandantin lediglich wegen einfachen Betruges zu einer ganz geringen Geldstrafe verurteilt wurde.

 

Vorwurf des Handeltreibens mit Betäubungsmittel in einer nicht geringen Menge

Der Mandant wurde über einen längeren Zeitraum dabei beobachtet, wie er BtM in einer nicht geringen Menge gekauft und weiterverkauft hat. In solchen Fällen droht eine Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr Haft. Ziel der Verteidigung ist es in dem vorliegenden Fall das Gericht davon zu überzeugen, dass ein so genannter minder schwerer Fall vorliegt.

Urteil des AG Tiergarten:

Die Verteidigung konnte das Gericht durch gezielten Vortag davon überzeugen, dass hier ein abweichender Strafrahmen anzuwenden ist. Die Staatsanwaltschaft forderte eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe. Das Gericht folgte der Argumentation der Verteidigung und verurteilte unseren Mandanten zu einer geringen Geldstrafe.