Strafrecht/ Vorwurf des Betruges sowie der Urkundenfälschung

Aufhebung des Haftbefehls/ Verurteilung zu einer ganz geringen Geldstrafe

Unser Mandant ist bereits mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getreten. Er war zudem bereits einschlägig wegen Betruges verurteilt und stand unter laufender Bewährung. Das AG Tiergarten folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft Berlin, so dass gegen den Mandanten zunächst ein Haftbefehl erlassen wurde. Durch gezielte Vorbereitung des Mandanten konnte erreicht werden, dass im Verkündungstermin der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt wurde, so dass der Mandant bis zur Hauptverhandlung auf freiem Fuß bleiben konnte.

Trotz des Bewährungsbruches konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik in der Hauptverhandlung erreichen, dass der Mandant lediglich zu einer ganz geringen Geldstrafe verurteilt wurde, so dass auch die laufende Bewährung nicht widerrufen wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Körperverletzung, der Bedrohung sowie der Beleidigung

Einstellung des Verfahrens gegen eine ganz geringe Geldauflage

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen seine ehemalige Lebensgefährtin geschlagen und beleidigt zu haben. Der Mandant war bereits erheblich einschlägig vorbestraft und hat kurz vor der Einleitung des Verfahrens eine mehrjährige Haftstrafe verbüsst. Mit dem Mandanten wurde eine Strategie ausgearbeitet und diverse Vorbereitungen im Hinblick auf das laufende Verfahren getroffen. So wurden  diverse Angebote bereits zu einem sehr frühen Verfahrensstadium rausgesucht und vom Mandanten wahrgenommen.

Die Staatsanwaltschaft konnte hierdurch einen Lebenswandel bei dem Mandanten erkennen und damit von einer positiven Zukunftsprognose ausgehen. Hierdurch konnte die Einstellung des Ermittlungsverfahrens erreicht werden.

 

Strafrecht/ Vorwurf des gemeinschaftlichen Diebstahls

Freispruch

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen gemeinsam mit einem Bekannten diverse Materialien von einer Baustelle entwendet zu haben. Unser Mandant soll hierbei das Fluchtfahrzeug geführt haben.

Die Hauptverhandlung in hiesiger Sache verlief insgesamt über 5 Tage. Durch die gezielte Befragung von Zeugen sowie das Stellen diverser Beweisanträge konnte die Unschuld unseres Mandanten nachgewiesen werden. Er wurde auf Kosten der Landeskasse freigesprochen.

 

Strafrecht/Vorwurf des bandenmässigen Einbruchsdiebstahls

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Die Staatsanwaltschaft Neuruppin leitete ein verfahren gegen unseren Mandanten ein. Er wurde unter anderem beschuldigt, durch das Zerschlagen eines Fensters in ein Einfamilienhaus eingedrungen worden zu sein und dort Schmuck sowie Bargeld entwendet zu haben.

Nach erfolgter Akteneinsicht fertigte Rechtsanwältin Galina Rolnik eine umfassende Schutzschrift an. Es wurde ausführlich dargelegt, dass die vorliegenden Beweise eine Verurteilung unseres Mandanten nicht zu tragen vermögen.  Zudem wurde eine Beschwerde im Hinblick auf die erfolgte Durchsuchung eingelegt.

Die Staatsanwaltschaft hat daraufhin das gegen unseren Mandanten geführte Ermittlungsverfahren noch vor Anklageerhebung sanktionslos eingestellt.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Raubes

Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant wurde beschuldigt einer Passantin mit Gewalt die Handtasche entwendet zu haben. Er soll die Passantin bedroht und geschlagen haben. Sodann soll er das Geld aus der Tasche entwendet haben.

Nach erfolgter Akteneinsicht wurde zunächst die Rechtslage sowie die Beweissituation mit unserem Mandanten besprochen. Sodann wurden die vorliegenden beweise akribisch ausgewertet. Die Auswertung hat ergeben, dass der Sachverhalt sich nicht so zugetragen haben kann, wie dieser von der Geschädigten und den weiteren von der Geschädigten benannten Zeugen geschildert wurde.

Die Staatsanwaltschaft Berlin folgte der Argumentation der Verteidigung und stellte das Verfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Nötigung

Einstellung nach Anklageerhebung

Unser Mandant war bereits erheblich einschlägig vorbestraft. Er stand zum Tatzeitpunkt unter laufender Bewährung. Mit dem Mandanten konnte eine genaue Strategie ausgearbeitet werden, um einen positiven Lebenswandel vorzeigen zu können. Dem Gericht wurde der Katalog der ergriffenen Maßnahmen vorgelegt. Daraufhin wurde das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren nach Anklageerhebung durch das zuständige Gericht eingestellt.