Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Verletzung

Freispruch

Unsere Mandantin wurde beschuldigt gemeinsam mit ihrer Mutter eine Nachbarin geschubst und verletzt zu haben.Die Geschädigte reichte zahlreiche Atteste ein, welche die angeblichen Verletzungen dokumentieren sollten. Aus den Gesprächen mit der Mandantin wusste die Verteidigung um die leicht cholerische Art der Zeugin.

In der Hauptverhandlung stellte sich schnell heraus, dass eine so genannte „Aussage gegen Aussage“ Konstellation gegeben war. Die Zeugenvernehmung vor Gericht wurde von der Verteidigung so geführt, dass die cholerische Art der Zeugin deutlich hervorgetrteten ist. Das Gericht glaubte der Zeugin nicht und sprach unsere Mandantin auf Kosten der Landeskasse frei.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Verbreitens kinderpornografischer Schriften

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

 

Unser Mandant suchte uns auf, nach dem in seiner Wohung eine Durchsuchung durchgeführt wurde. Es wurden diverse PCs sowie Festplatten beschlagnahmt. Durch die Einlegung geeigneter Rechtsmittel konnte die Verteidigung sehr schnell Akteneinsicht nehmen. Es folgte der Antrag der Einstellung des Verfahrens. Die Staatsanwaltschaft folgte dem Antrag der Verteidigung und stellte das Verfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Verbreitens kinderpornografischer Schriften

 Einstellung vor Anklageerhebung gegen eine ganz geringe Geldauflage

Unser Mandant wurde beschuldigt kinderpornografische Schriften verbreitet zu haben. Es wurden diverse Rechner bei ihm zu Hause sowie auf seinem Arbeitsplatz beschlagnahmt. Vertreten durch einen anderen Rechtsanwalt zog sich das Verfahren seit vier Jahren in die Länge, ohne dass ein Ende des verfahrens abzusehen war.

Nur zwei Wochen nach Auftragserteilung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass durch fundierte rechtliche Argumentation das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren gegen eine ganz geringe Geldauflage vor Anklageerhebung eingestellt wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant war bereits erheblich einschlägig vorbestraft. Ihm wurde vorgeworfen mit Kokain gehandelt gehabt zu haben. Durch die recht frühzeitige Mandatserteilung konnten geeignete  Maßnahmen im Leben des Mandanten ergriffen werde, welche die Staatsanwaltschaft zur Überzeugung führten, dass der Mandant einen enormen Lebenswandel vollzogen hat. Daraufhin wurde das gegenden Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos vor Anklageerhebung eingestellt.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Sachbeschädigung

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen gemeinsam mit Freunden Silverster Böller in diverse Briefkästen gesteckt zu haben und diese hierdurch völlig zerstört zu haben.

Die Staatsanwaltschaft ist zunächst von der Schuld des Mandanten ausgegangen und war geneigt die Anklage zu erheben. Nach erfolgter Akteneinsicht konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik nachweisen, dass der Mandant zum Tatzeitpunkt nicht bei der Gruppe, welche die Böller in die Briefkästen gesteckt hatte, dabei gewesen ist.

Das Verfahren gegen unseren Mandanten wurde santionslos vor Anklageerhebung eingestellt.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Beleidigung auf sexueller Grundlage

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

 

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen einen Mann beleidigt und hierbei unsittlich berührt zu haben. Die Auswertung der Zeugenaussagen hat ergeben, dass die von dem angeblich Geschädigten vorgebrachten Vorwürfe nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnten. Es lag die „Aussage gegen Aussage“ Konstellation vor. Die Staatsanwaltschaft folgte der Argumentation der Verteidigung und stellte das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.