Vorwurf des besonders schweren Falls des Diebstahls

Freispruch

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen bei seinem früheren Arbeitgeber  eingebrochen zu sein und die Tageseinnahmen aus dem Tresor entwendet zu  haben. Die Verteidigung stellte gezielte Beweisanträge und  konnte erreichen, dass der Mandant auf Kosten der Staatskasse  freigesprochen wurde.

Strafrecht/ Vorsätzliche Gefährdung des Straßenverkehrs

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Die Anklage wirft dem Mandanten vor, dass er schnell driftend fuhr und hierbei die Zeugin, die neben ihrem Auto stand fast touchierte. Ziel der Verteidigung ist es in der Hauptverhandlung durch die Rekonstruktion des Unfalls nachzuweisen, dass der Unfall sich so wie die Zeugin ihn in ihrer polizeilichen Vernehmung beschrieben hat nicht zugetragen haben kann.

In der Hauptverhandlung konnte durch die Unfallrekonstruktion nachgewiesen werden, dass die angeblich Geschädigte bei ihrer polizeilichen Vernehmung nicht so ganz die Wahrheit gesagt hat. Die lautstark pöbelnde Zeugin konnte sich dann doch nicht mehr ganz so gut an den Vorfall erinnern. Das Verfahren gegen den Mandanten wurde in der Hauptverhandlung eingestellt.

Strafrecht/ Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Diebstahl

Sanktionslose Verfahrenseinstellung vor Anklageerhebung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen gemeinsam mit weiteren Beteiligten unbefugt eine Kaninchenfarm betreten zu haben. Hierzu soll unser Mandant laut vorliegender Videoaufnahmen das Zufahrtstor beschädigt haben. Sodann sollen diverse Kaninchen entwendet worden sein.

Nach erfolgter Akteneinsicht und Auswertung des umfangreichen Videomaterials wurde durch rechtsanwältin Galina Rolnik eine umfangreiche Schutzschrift gefertigt. Es folgte eine ausschliesslich rechtsbasierte Auseinandersetzung mit den vorgeworfenen Handlungen. Es wurde umfangreich höchstrichterliche Rechtsprechung angeführt. Die Staatsanwaltschaft folgte der rechtlichen Argumentation von Rechtsanwältin Galina Rolnik und stellte das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Körperverletzung, Beleidigung, Nötigung

Sanktionslose Verfahrenseinstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant war bereits mehrfach erheblich vorbestraft und stand zum Tatzeitpunkt unter laufender Bewährung. Ihm wurde vorgeworfen seine Lebensgefährtin geschlagen und beleidigt zu haben. Sodann soll er sie zur Vornahme sexueller Handlungen genötigt haben.

Die Problematik des Falles bestand darin, dass die Geschädigte diverse Zeugen benannt sowie mehrere ärztliche Stellungnahmen vorgelegt hat. Auf den ersten Blick erschienen die Angaben der Zeugin plausibel und Glaubhaft. Genaues Aktenstudium offenbarte jedoch diverse kleine Widersprüche. Auf den Hinweis der Verteidigung wurden die Zeugen von der Polizei nachvernommen. Hierbei stellte sich heraus, dass die geschädigte sich die ganze Geschichte aus Eifersucht ausgedacht hat und die Zeugen alle bei ihren polizeilichen Vernehmungen gelogen haben.

Die Staatsanwaltschaft stellte auf Antrag der Verteidigung das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

 

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung

Freispruch

Unserem bereits einschlägig vorbestraften Mandanten wurde vorgeworfen in der Tram gemeinsam mit einem weiteren Mittäter einen anderen Fahrgast angegriffen und mit einer Flasche geschlagen zu haben. Hierbei soll auch die Kleidung des Geschädigten zerrissen worden sein.

In der vier Tage andauernden Hauptverhandlung konnte die Verteidigung durch gezielte Zeugenbfragungen sowie diverse Erklärungen aufzeigen, dass auch ein Alternativsachverhalt nicht ausgeschlossen werden konnte. Das Gericht konnte aufgrund der Tatsache, dass eine weiterer Geschehensablauf in Betracht kam, unseren Mandanten auf Kosten der Landeskasse freisprechen. Im Zweifel für den Angeklagten!

 

Strafrecht/ Vorwurf der gewerbsmässigen Hehlerei

Freispruch

Unserem bereits erheblich vorbestraften Mandanten wurde vorgeworfen bewusst geklaute Ware angekauft und sodann über das Internet weiterveräussert zun haben.

In der drei Tage andauernden Hauptverhandlung konnte die Verteidigung nachweisen, dass dem Mandanten beim Erwerb der Gegenstände nicht bewusst war, dass diese zuvor entwendet wurden. Die Verteidigung konnte diverse Zeugen benennen und zur Hauptevrhandlung laden. Das Gericht folgte entgegen der Staatsanwaltschaft der Argumentation der Hauptverhandlung und hat unseren Mandanten auf Kosten der Landeskasse freigesprochen.

 

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung und des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte

Einstellung gegen eine ganz geringe Geldauflage

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen sich einer Festnahme widersetzt zu haben. Hierbei soll er gemeinsam mit weiteren Bekannten einen Polizisten verletzt haben. Nach erfolgter Akteneinsicht konnte die Rechtmässigkeit des polizeilichen Handelns durch die Verteidigung in Frage gestellt werden. Das Verfahren gegen unseren  Mandanten wurde seitens der Staatsanwaltschaft Berlin gegen eine ganz geringe Geldauflage vor Anklageerhebung eingestellt werden.

 

Strafrecht/ Vorwurf der versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie der Beleidigung

Einstellung in der Hauptverhandlung

Unserem  erheblich vorbelasteten Mandanten wurde vorgeworfen auf einem Bahnhof mit einer Flasche  in Richtung einer Gruppe geworfen und die Gruppe nur sehr knapp verfehlt zu haben. Zudem soll der Mandant die Gruppe mehrfach beleidigt haben.

Unser Mandant nahm erst nach Anklageerhebung Kontakt zu uns auf. In der Hauptverhandlung wurden die Zeugen gezielt befragt. Hierbei konnte die Verteidigung erreichen, dass diese sich in Widersprüche verstrickten. Darauf hin wurde das Verfahren in der Hauptverhandlung  eingestellt.