Strafrecht/ Vorwurf der Urkundenfälschung, des Betruges, der vorsätzlichen Körperverletzung sowie der Nötigung

Der Mandant – verteidigt durch einen anderen Rechtsanwalt- wurde in der ersten Instanz zu einer 6 monatigen Freiheitsstrafe verurteilt. Rechtsanwältin Galina Rolnik hat den Mandanten gezielt auf die Berufungshauptverhandlung vorbereitet. Ziel war es die Aussetzung zur Bewährung der verhängten Freiheitsstrafe zu erreichen.

Urteil des LG Berlin:

Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte in der Berufungsinstanz durch gezielte Vorbereitung des Mandanten auf die Hauptverhandlung erreichen, dass die verhängte Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt und der Mandant somit davor bewahrt wurde die Freiheitsstrafe im Gefängnis abzusitzen.

 

Strafrecht/ Vorwurf des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmittel in einer nicht geringen Menge

Der Mandant wurde in einer Diskothek verhaftet. Er führte eine große Menge verschiedenartiger Betäubungsmittel mit sich. Bei der Wohnungsdurchsuchung wurden große Mengen BtM diverse Aufzeichnungen sowie mehrere Waffen aufgefunden. Da der Mandant sich in Untersuchungshaft befindet ist das primäre Ziel die Aufhebung des Haftbefehls oder die Außervollzugsetzung des Haftbefehls, damit der Mandant bis zur Anklageerhebung nicht in Untersuchungshaft verbleiben muss. Das zweite Ziel ist es in der Hauptverhandlung welche vor dem Landgericht stattfinden wird eine möglichst geringe Strafe zu erreichen, welche noch zur Bewährung ausgesetzt werden kann!

Ergebnis der durchgeführten Haftprüfung:

Der Ermittlungsrichter folgte der Argumentation von Rechtsanwältin Galina Rolnik. Trotz der Einwände des zuständigen Staatsanwaltes, dass der Mandant im Falle einer Verurteilung mit einer Mindestfreiheitsstrafe von 5 Jahren zu rechnen hat, wurde der Haftbefehl außer Vollzug gesetzt.

Der Mandant musste sich zwar wöchentlich bei der Polizei melden, blieb aber bis auf Weiteres auf freiem Fuß!

Urteil des LG Berlin:

Durch eine gezielte Verteidigungsstrategie und  eine gut vorbereitete Einlassung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass der Mandant zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde, welche zur Bewährung ausgesetzt wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern

Dem Mandanten wird vorgeworfen sich als ehrenamtlicher Patenonkel das Vertrauen zweier Mädchen erschlichen zu haben. Sodann soll der Mandant bei diversen Unternehmungen die Mädchen geküsst und unsittlich berührt haben. Die Anklage geht sogar vom schweren sexuellen Missbrauch aus. Ziel der Verteidigung von Rechtsanwältin Galina Rolnik ist es in der Hauptverhandlung nachzuweisen, dass die Vorwürfe gegen den Mandanten frei erfunden sind. Die Verteidigung geht davon aus, dass aus Rache die Anzeigen seitens der Mütter erstattet wurden!

Urteil des LG Berlin:

Der Mandant wurde freigesprochen! In der Hauptverhandlung, welche mehrere Hauptverhandlungstage umfasste, konnte nachgewiesen werden, dass der Mandant die ihm vorgeworfenen Taten nicht begangen hat. Durch gezielte Zeugenbefragungen konnte offenbart werden, dass die Zeugen widersprüchliche Angaben gemacht haben. Auch wurde darauf hingewiesen, dass die Polizei die angeblichen Opfer suggestiv befragte und die „erhofften“ Antworten in den Mund legte. Auch konnte das Motiv der Mütter herausgearbeitet werden!

Strafrecht/ Vorwurf des besonders schweren Falls der Vergewaltigung

Dem Mandanten wurde vorgeworfen eine Frau in ihrer Wohnung bei einem Besuch vergewaltigt zu haben. Der Mandant soll die angeblich Geschädigte geschlagen und gewürgt haben. Zudem soll er zahlreiche Drohungen ausgesprochen haben. Der Mandant war zum Zeitpunkt der Anklageerhebung bereits mehrfach wegen Vergewaltigung verurteilt gewesen. Er stand zudem unter laufender Bewährung. Im Falle einer Verurteilung im hiesigen Verfahren drohte eine Verurteilung zu einer mehrjährigen Freiheitsstrafe sowie der Widerruf der Bewährung in einem anderen Verfahren.

Urteil des Schöffengerichts:

Der Mandant wurde freigesprochen! In der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik durch eine gezielte und harte Befragung der Zeugin nachweisen, dass diese schlichtweg gelogen hat. Es konnte aufgezeigt werden, dass die dokumentierten Verletzungen nicht mit den behaupteten Verletzungen übereinstimmten. Im Laufe der Verhandlung wurde zudem deutlich, dass die Zeugin von den Vorstrafen unseres Mandanten wusste und das Verfahren aufgrund einer Streitigkeit ins Rollen brachte!

Strafrecht/ Vorwurf des besonders schweren Falls der Vergewaltigung

Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant wurde beschuldigt gemeinsam mit einem weiteren Mittäter Geschlechtsverkehr mit einer bewusstlosen Frau durchgeführt zu haben. Das angebliche Opfer zeigte die Tat mehrere Tage nach dem angeblichen Vorfall an. Sie reichte unter anderem ärztliche Atteste ein, welche den Vorwurf untermauern sollten.

Nach erfolgter Akteneinsicht konnte die Verteidigung herausarbeiten, dass es diverse Zeugen gab, welche den Tathergang  genau beobachtet haben. Es stellte sich heraus, dass die Zeugin keinesfalls bewusstlos gewesen ist. Auch wurde die Motivation zur Anzeigenerstattung relativ schnell deutlich. Diverse Freunde des Lebensgefährten haben das umtriebige Verhalten des angeblichen Opfers beobachtet. Aus Angst vor den Konsequenzen erstattete die Zeugin die Anzeige bei der Polizei und machte unwahre Angaben. Auch korrespondierten die eingereichten ärztlichen Atteste keinesfalls mit dem beschriebenen Tathergang. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt Oder folgte der Argumentation der Rechtsanwältin Galina Rolnik und stellte das Verfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

 

Strafrecht/Vorwurf der Sachbeschädigung

Sanktionslose Einstellung in der Hauptverhandlung

Unser Mandant nahm Kontakt zu uns auf, nach dem er einen Strafbefehl erhalten hat. Es wurde sofort Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt und auf die Durchführung einer Hauptverhandlung gedrängt.

In der Hauptverhandlung führte die Verteidigung Zeugenvernehmungen durch. Schnell stellte sich heraus, dass die Zeugen im Hinblick auf einige Teile der Fragen übereinstimmende Angaben machen, jedoch auf gezielte Fragen widersprüchliche Angaben machten, so dass man davon ausgehen musste, dass die Zeugen sich vor der Hauptverhandlung abgesprochen haben.

Das Gericht stellte das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos in der Hauptverhandlung ein.

 

Strafrecht/ Vorwurf des besonders schweren Falls der Vergewaltigung

Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant wurde angezeigt seine Nachbarin nach dem gemeinsamen Drogenkonsum vergewaltigt zu haben. Die Geschädigte hat angegeben, dass sie aufgrund des Drogenkonsums teilweise nicht in der Lage gewesen ist, unserem Mandanten mitzuteilen, dass sie gar keinen Geschlechtsverkehr mit ihm durchführen wollte.

Nach erfolgter Akteneinsicht konnte Frau Rechtsanwältin Galina Rolnik die Mängel der Zeugenaussage herausarbeiten. Die Staatsanwaltschaft folgte unserer Argumentation und stellte das gegen unseren Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

Strafrecht/ Vorwurf der versuchten Vergewaltigung

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen eine Internetbekanntschaft zu sich nach Hause gelockt zu haben. Sodann soll unser Mandat versucht haben sie in seiner Wohnung zu vergewaltigen.

Frau Rechtsanwältin Galina Rolnik fertigte nach erfolgter Akteneinsicht eine ausführliche Stellungnahme an. Die Staatsanwaltschaft folgte der Argumentation der Verteidigung und stellte das Verfahren sanktionslos ein.

 

Strafrecht/Vorwurf der Urkundenfälschung sowie der vorsätzlichen Körperverletzung

Einstellung vor Anklageerhebung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen mit einer gefälschten Fahrkarte die BVG benutzt zu haben. Sodann soll er bei einer Kontrolle die kontrollierende Beamtin geschubst und hierbei verletzt haben.

Die Staatsanwaltschaft erwägte den Erlass eines Strafbefehls. Nach zahlreichen Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft sowie der Anfertigung einer Schutzschrift folgte die Staatsanwaltschaft der Argumentation von Rechtsanwältin Galina Rolnik und stellte das Verfahren ein.

Strafrecht/Vorwurf der Unterschlagung

Einstellung nach Anklageerhebung

Unsere Mandantin wurde beschuldigt gemeinsam mit ihrer Mutter einen Beamer unterschlagen zu haben. Nach genommener Akteneinsicht erfolgte umfangreicher Schriftverkehr mit dem zuständigen Gericht. Schlussendlich folgte das zuständige Gericht der Argumentation der Verteidigung und stellte das Verfahren gegen eine ganz geringe Geldauflage ein.

Strafrecht/Vorwurf der vorsätzlichen Körperverletzung

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen ein Kind mehrfach geohrfeigt zu haben. Besonders brisant ist hierbei, dass unsere Mandantin als Erzieherin tätig ist und eine Verurteilung für sie schwerwiegende berufliche Konsequenzen nach sich ziehen würde. Nach erfolgter Akteneinsicht führte Rechtsanwältin Galina Rolnik mehrere Gespräche mit der Staatsanwaltschaft. Es wurde eine Schutzschrift gefertigt.

Die Staatsanwaltschaft folgte der Argumentation von Rechtsanwältin Galina Rolnik und stellte das Verfahren sanktionslos vor Anklageerhebung ein.

 

Strafrecht/Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Kindern

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant wurde beschuldigt mehrfach seine Adoptivtochter sexuell missbraucht zu haben. Nach erfolgter Akteneinsicht wurde zunächst die Beweislage ausführlich herausgearbeitet und mit unserem Mandanten besprochen. Sodann wurde unter Verweis auf zahlreiche Zeugenaussagen eine Schutzschrift gefertigt. Zudem wurden diverse ärztliche Bescheinigungen ausgewertet und beigefügt.

Die Staatsanwaltschaft folgte der Argumentation von Rechtsanwältin Galina Rolnik und stellte das gegen den Mandanten geführte Ermittlungsverfahren sanktionslos ein.

Strafrecht/Vorwurf der Vergewaltigung

Sanktionslose Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant wurde beschuldigt gemeinsam mit seiner Ehefrau die WG-Mitbewohnerin sexuell belästigt und vergewaltigt zu haben. Es sollen sich zahlreiche Übergriffe in der Wohnung unseres Mandanten ereignet haben.

Nach erfolgter Akteneinsicht wurden die zahlreichen Zeugenaussagen akribisch herausgearbeitet. Im Zuge dessen konnten gravierende Abweichungen zwischen den Angaben der angeblich Geschädigten sowie der weiteren Zeugen herausgearbeitet werden.

Rechtsanwältin Rolnik fertigte eine umfangreiche Schutzschrift an. Die Staatsanwaltschaft folgte unserer Argumentation und stellte das gegen unseren Mandanten und seine Ehefrau geführte Ermittlungsverfahren ein.

Strafrecht/Vorwurf des gewerbsmässigen Diebstahls

Sanktionslose Einstellung in der zweiten Instanz

Unser Mandant ist erheblich einschlägig vorbestraft. Zum Tatzeitpunkt stand unser Mandant unter laufender Bewährung. Er wurde in der ersten Instanz aufgrund diverser Fälle des gewerbsmässigen Diebstahls zu 7 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Eine Aussetzung zur Bewährung erfolgte nicht. Rechtsanwältin Galina Rolnik legte gegen das erstinstanzliche Urteil Berufung ein. In der Berufungsinstanz erolgte der Hinweis der Verteidigung, dass zwingende Formalitäten nicht beachtet wurden und das Verfahren zunächst nicht weiter durchgeführt werden konnte. Das Gericht stellte daraufhin das gegen den Mandanten geführte Verfahren ein.