Wenn Sie erfahren,dass ein strafrechtliches Verfahren gegen Sie eingeleitet wurde, bietet Ihnen  Rechtsanwältin Galina Rolnik die Möglichkeit eines ersten kostenfreien Kontaktgesprächs an. In diesem wird aufgrund Ihrer Angaben einen Überblick über die rechtliche Situation gegeben und die mögliche Verteidigungsstrategien erörtert. Sie werden sodann selbstverständlich über die Sie zu erwartenden Kosten aufgeklärt.

Im Mittelpunkt steht eine absolute Transparenz bezüglich der entstehenden Anwaltskosten. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) sieht für die anwaltliche Tätigkeit Rahmengebühren vor, die bereits vor Mandatsübernahme erörtert werden können.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, eine Honorarvereinbarung zu treffen. Dies kann in der Vereinbarung eines Zeithonorars, also einer Stundensatz-Vereinbarung, oder aber eines Pauschalhonorars liegen. Selbstverständlich sind auch Kombinationen möglich.

Ein Institut wie die Prozesskostenhilfe kennt das Strafrecht nicht. Oftmals wird diese verwechselt mit der in strafrechtlichen Mandaten vorkommenden Pflichtverteidigung. Das Institut der Pflichtverteidigung hat jedoch nichts mit der Zahlungsfähigkeit des Beschuldigten zu tun, sondern wird vielmehr angewandt, wenn der strafrechtliche Vorwurf so gravierend ist, dass das Gesetz dem Beschuldigten einen Verteidiger zur Seite stellen will (§ 140 StPO).

Über Situationen, in denen eine Beiordnung/Pflichtverteidigung in Betracht kommt, klärt Rechtsanwältin Galina Rolnik Sie gerne auf.

Im Falle eines Freispruchs und einigen anderen Situationen, die ein Strafverfahren beenden, können die entstandenen Rechtsanwaltskosten teilweise der Staatskasse in Rechnung gestellt werden. Hierüber berät Sie Fachanwältin für Strafrecht Rechtsanwältin Galina Rolnik ausführlich.