Hier einige in den letzten Jahren von Frau Rechtsanwältin Galina Rolnik verteidigten Fälle:

Verkehrsstrafrecht, Fahrerflucht

Verfahren vor Anklageerhebung eingestellt

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen einen Verkehrsunfall verursacht und sodann sich vom Unfallort entfernt zu haben. Den Unfall sollen mehrere Zeugen angeblich beobachtet haben. Durch eine Rekonstruktion des Unfallherganges konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik nachweisen, dass die Beschädigungen am Fahrzeug des Geschädigten unmöglich von einem Unfall herrühren konnten, wie dieser vom Anzeigenden beschrieben wurde. Die Aussagen der Zeugen konnten relativiert und widerlegt werden.

Das Verfahren gegen unseren Mandanten wurde vor Anklageerhebung eingestellt.

 

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Lediglich geringfügige Aufstockung der zuvor verhängten Strafe

Unser Mandant war bereits erheblich vorbestraft und bereits zu einer Jugendstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt. Durch intensive Gespräche mit dem Jugendrichter und der Jugendstaatsanwaltschaft konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass es nur zu einer geringfügigen Aufstockung der Jugendstrafe kam, so dass diese noch zur Bewährung ausgesetzt werden konnte.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Raubes

Einstellung gegen eine geringe Geldauflage

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen, Gegenstände und Geld aus einem Geschäft entwendet und hierbei die Mitarbeiterin des Geschäfts verletzt zu haben. Die Mindestfreiheitstrafe bei einer Verurteilung wegen Raubes beträgt ein Jahr. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte in der Hauptverhandlung erreichen, dass das Verfahren gegen den Mandanten gegen die Zahlung einer sehr geringen Geldauflage eingestellt wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Beleidigung

Freispruch

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen einen Polizisten beleidigt zu haben. Durch eine gut vorbereitete und gezielte Befragung der Zeugen konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass der Mandant auf Kosten der Staatskasse freigesprochen wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Nötigung und Bedrohung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen ein Kind in den Fahrstuhl gezerrt und bedroht zu haben. Zahlreiche Zeugen sollen die Tat beobachtet haben. Durch eine genaue Ausarbeitung der Zeugenaussagen konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik nachweisen, dass die Zeugen wahrheitswidrige Angaben gemacht haben.

Das Verfahren gegen unsere Mandantin wurde noch vor Anklageerhebung eingestellt.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Freiheitsberaubung und der Körperverletzung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen illegal eine Haushaltshilfe beschäftigt und diese gegen ihren Willen in der Wohnung der Mandantin festgehalten und misshandelt zu haben.

Rechtsanwältin Galina Rolnik hat den Sachverhalt, welcher durch mehrere anonyme Anzeigenerstatter  bei der Polizei eingereicht wurde, untersucht. Sie konnte der Staatsanwaltschaft Berlin belegen, dass die Vorwürfe gegen die Mandantin frei erfunden waren. Das Verfahren wurde vor Anklageerhebung eingestellt.

 

Strafrecht/ Vorwurf des bandenmässigen, gewerbsmässigen Diebstahls

Bewährung in der Bewährung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen als Mitglied einer Bande, welche sich zusammengeschlossen hat um Diebstähle zu begehen, bundesweit diverse Male tonnenweise Kupferdraht entwendet zu haben. Der Mandant war bereits einschlägig vorbestraft und stand unter laufender Bewährung. In der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass eine Strafe im Bewährungsfähigen Bereich ausgeprochen wurde. Diese wurde ebenfalls zur Bewährung ausgesetzt. Somit konnte der Widerruf der bereits laufenden Bewährung vermieden werden.

 

Strafrecht/ Vorwurf des gewerbsmässigen Diebstahls in 13 Fällen

Einstellung vor Anklageerhebung

Unser Mandant war bereits 24 mal einschlägig! wegen diverser Diebstahlstaten vorbestraft. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte die Staatsanwaltschaft Berlin davon überzeugen, das Verfahren gegen ihren Mandanten vor Anklageerhebung einzustellen.

 

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Unser Mandant war bereits wegen Körperverletzungsdelikten einschlägig vorbestraft. Ihm wurde nun vorgeworfen seine Frau mehrfach geschlagen zu haben. Er sollte unter anderem diverse Gegenstände hierbei benutzt haben. In einer über 2 Hauptverhandlungstage andauernden Hauptverhandlung konnte Frau Rechtsanwältin Galina Rolnik die Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung erreichen.

 

Jugendstrafrecht/ Vorwurf des Raubes

Freispruch

Unser Mandant ist bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Delikte polizeilich in Erscheinung getreten. Ihm wurde vorgeworfen mit weiteren Jugendlichen einen anderen Jugendlichen unter Anwendung von Gewalt ausgeraubt zu haben. Durch gut vorbereitete und gezielte Zeugenbefragungen konnten die Angaben der Zeugen widerlegt werden. Der Mandant wurde auf Kosten der Staatskasse freigesprochen.

 

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzungen

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen gemeinsam mit weiteren Bekannten einen anderen Jugendlichen angegriffen und geschlagen zu haben. In der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass das Verfahren gegen Zahlung einer Geldauflage von 150€ eingestellt wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf des besonders schweren Fall des Diebstahls

Freispruch

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen bei seinem früheren Arbeitgeber eingebrochen zu sein und die Tageseinnahmen aus dem Tresor entwendet zu haben. Rechtsanwältin Galina Rolnik stellte gezielte Beweisanträge und konnte erreichen, dass der Mandant auf Kosten der Staatskasse freigesprochen wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung

Einstellung des Verfahrens in der Berufungshauptverhandlung

Die Mandantin wurde in der Berufungsinstanz von Rechtsanwältin Galina Rolnik vertreten. Zuvor verhängte das Amtsgericht Tiergarten gegen unsere Mandantin eine Freiheitsstrafe von 9 Monaten. Ihr wurde vorgeworfen gemeinsam mit einer Bekannten eine andere Frau verprügelt zu haben.

In der Berufungshauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass das Verfahren gegen  Zahlung einer geringen Geldauflage eingestellt wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Erschleichens von Leistungen

Einstellung des Verfahrens in der Hauptverhandlung

Unser Mandant war erheblich einschlägig vorbestraft. Er wurde innerhalb eines kurzen Zeitraumes bei Fahrkartenkontrollen 4 mal ohne einen gültigen Fahrschein angetroffen.  In der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin Galina Rolnik erreichen, dass das Verfahren gegen den Mandanten sanktionslos eingestellt wurde.

 

Strafrecht/ Sozialleistungsbetrug

Verhängung einer geringen Geldstrafe

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen vom Job Center doppelt Leistungen erhalten zu haben. Die Mandantin war erheblich einschlägig vorbestraft. Zum Zeitpunkt der Hauptverhandlung stand die Mandantin unter laufender Bewährung. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte erreichen, dass in der Hauptverhanbdlung nur eine geringfügige Geldstrafe verhängt wurde und somit den Bewährungswiderruf vermeiden.

 

Strafrecht/ Vorwurf des räuberischen Diebstahls

Verurteilung zu einer geringen Geldstrafe

Userem Mandanten wurde vorgeworfen den Mitarbeiter eines Geschäftes bedroht und verprügelt zu haben um sich im Besitz der zuvor im Geschäft gestohlenen Sachen zu erhalten. Die Mindestfreiheitsstrafe beträgt im Falle des Vorliegens eines räuberischen Diebstahls ein Jahr. Frau Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte in der Hauptevrhandlung nachweisen, dass kein Fall des räuberischen Diebstahls gegeben ist. Der Mandant wurde zu einer ganz geringfügigen Geldstrafe verurteilt.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Hausfriedensbruchs und der Sachbeschädigung

Einstellung des Verfahrens vor Anklageerhebung sowie erfolgreiches Vorgehen gegen die Anordnung einer ED- Behandlung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen auf das Gelände einer Pelzfarm eingebrochen worden zu sein. Er soll hierbei einen Zaun beschädigt haben. Im Laufe des Ermittlungsverfahrens wurde eine ED- Behandlung unter Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit gegen unseren Mandanten angeordnet. Gegen die Anordnung der ED- Behandlung legte Rechtsanwältin Galina Rolnik Widerspruch ein. Von dem Verwaltungsgericht wurde gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehbarkeit vorgegangen. Die Anordnung wurde aufgehoben. Das Ermittlungsverfahren wurde vor Anklageerhebung eingestellt.

 

Strafrecht/ Sozialleistungsbetrug

Bewährung in Bewährung

Unserem Mandanten wurde vorgeworfen Leistungen vom Job Center bezogen zu haben, obwohl der Mandant zum fraglichen Zeitpunkt einer sozialpflichtigen Arbeit nachging. Zum Tatzeitpunkt stand der einschlägig vorbestrafte Mandant unter laufender Bewährung. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte das Gericht davon überzeugen von der Verhängung einer unbedingten Freiheitsstrafe abzusehen. Es wurde eine niedrige Freiheitsstrafe verhängt, die zur Bewährung ausgesetzt wurde.

 

Strafrecht/ Vorwurf des Erschleichens von Leistungen

Einstellung in der Hauptverhandlung

 

Dem Mandanten wurde vorgeworfen, mehrfach U-Bahn gefahren zu sein, ohne hierbei im Besitz eines gültigen Fahrausweises gewesen zu sein. In der Hauptverhandlung konnte Rechtsanwältin galina Rolnik das Gericht davon überzeugen das Verfahren gegen eine geringe Geldauflage einzustellen.

 

Strafrecht/ Vorwurf des gewerbsmässigen Diebstahls

Freispruch

Dem Mandanten wurde vorgeworfen gemeinsam mit dem Mitangeklagten insgesamt 13 Fahrzeuge aufgebrochen zu haben. Sodann soll der Mandant diverse Gegenstände aus den aufgebrochenen Fahrzeugen entwendet haben. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte durch gezielte Zeugenbefragungen sowie das Stellen präziser Beweisanträge nachweisen, dass der Mandant die ihm vorgeworfenen Taten nicht begangen hat. Der Mandant wurde auf Kosten der Staatskasse freigesprochen.

 

Strafrecht/ Vorwurf der Körperverletzung

Freispruch

Unserer Mandantin wurde vorgeworfen eine andere Person mehrfach geschlagen zu haben. Rechtsanwältin Galina Rolnik konnte durch eine gut vorbereitete Zeugenbefragung Widersprüche in den Angaben der Zeugen aufdecken. Sodann wurden Beweisanträge gestellt. Das Gericht folgte unserer Ansicht und hat unsere Mandantin freigesprochen.